Halbwegs zügig

© Graphik: Ewald Wildtraut M.A. Kunst | Konzepte. 2019
© Graphik: Ewald Wildtraut M.A. Kunst | Konzepte. 2019

Wer eine Reise tut, der kann was erzählen. Dass er dabei auch etwas erlebt, dafür sorgt mit jener vorbildlichen Präzsion, die ihr bei der Einhaltung ihres Fahrplans oft fehlt, gern die „Deutsche Bahn“.

So fehlte am 13.08.19 beim ICE 1682 ab München – einfach mal so – die zweite Zughälfte. Natürlich genau jene, in welcher der Verfasser samt Familie vier Plätze reserviert hatte.

Also wurden – mitten in der Ferienzeit – die Fahr- (bah! – von wegen) Gäste aus der fehlenden Hälfte in die verbliebene gequetscht.

Kurz nach Überfahren der Stadtgrenze Münchens fiel der Crew plötzlich auf, dass die Überfüllung des Zuges ein “Sicherheitsproblem” darstellen könnte,

Deswegen wurde zuerst die Methode „Zuckerbrot” angewandt: „Wer, von den Passagieren, die ursprünglich im fehlenden Zugteil reserviert hatten, in Nürnberg aussteigt, bekommt 30 Euro!“

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